Frauenlauf 2026

Bei perfektem Laufwetter und strahlendem Sonnenschein nahmen heuer 32 Schülerinnen und 6 Lehrerinnen unserer Schule am 38. Österreichischen Frauenlauf teil. Insgesamt gingen 31.113 Teilnehmerinnen in drei Disziplinen (5 km, 10 km und Nordic Walking) an den Start. Unsere Gruppe war im 5km Bewerb vertreten und damit Teil des größten Starterfeldes des Events.

Die Stimmung im Wiener Prater war überwältigend: Musik, jubelnde Zuschauerinnen und Zuschauer und ein beeindruckendes Meer an Läuferinnen, das sich voller Energie auf die Strecke begab. Unsere Schülerinnen zeigten großartigen Einsatz, liefen mit Begeisterung und unterstützten sich gegenseitig bis ins Ziel. Auch unsere Lehrerinnen waren mit voller Motivation dabei.

Der Frauenlauf war für alle ein besonderes Erlebnis und ein Tag voller Bewegung, Freude und Teamspirit, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Prof.in Michaela Rossbacher

OeAD Young Science: 7a und 7b

Im Rahmen des Programms OeAD Young Science durfte die 7a und 7b einen besonderen Gast begrüßen: Prof. David Corcoran gestaltete einen spannenden Workshop zum Thema Soft Skills.

Gemeinsam setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit Fähigkeiten auseinander, die in Schule, Studium und Beruf immer wichtiger werden. Kommunikation, Teamarbeit, Problemlösungskompetenz, Kreativität und Selbstorganisation standen dabei im Mittelpunkt. In abwechslungsreichen Übungen und Diskussionen konnten die Jugendlichen ihre eigenen Stärken reflektieren und neue Strategien für die Zusammenarbeit mit anderen entwickeln.

Besonders wertvoll war die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen mit praktischen Beispielen aus dem Alltag der Schülerinnen und Schüler. Dadurch wurde deutlich, dass Soft Skills nicht nur für die berufliche Zukunft relevant sind, sondern bereits jetzt einen wichtigen Beitrag zum schulischen Erfolg und zu einem gelingenden Miteinander leisten.

Ein herzliches Dankeschön an Prof. David Corcoran und das Team von OeAD Young Science für diesen inspirierenden Workshop und die spannenden Einblicke in die Welt der Zukunftskompetenzen.

Prof.in Anna Maria Gombocz

Dialogprojekt LIKRAT 2b

Die 2b durfte kürzlich am Dialogprojekt LIKRAT der Israelitischen Kultusgemeinde Wien teilnehmen. Im Mittelpunkt stand dabei der persönliche Austausch zwischen Jugendlichen. Zwei „Likratinos“ besuchten die Klasse und kamen mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch. Dabei konnten Fragen gestellt, Erfahrungen geteilt und Einblicke in jüdisches Leben in Österreich gewonnen werden.

Das Besondere an LIKRAT ist die sogenannte Peer-to-Peer-Methode: Jugendliche begegnen Jugendlichen auf Augenhöhe. Durch die Gleichaltrigkeit entsteht eine offene Atmosphäre, in der auch schwierige Themen angesprochen werden können. Ziel des Projekts ist es, Vorurteile abzubauen, gegenseitiges Verständnis zu fördern und den Dialog zwischen unterschiedlichen Lebenswelten zu stärken.

Die Schülerinnen und Schüler der 2b beteiligten sich aktiv an den Gesprächen und nutzten die Gelegenheit, mehr über jüdischen Alltag, Traditionen und persönliche Erlebnisse zu erfahren. Die Begegnung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig direkter Austausch für ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander ist.

Prof.in Anna Maria Gombocz

Projektwoche 2026 4c und 4d

Vom 18. Mai bis zum 22. Mai fanden die Projekttage der 4c und 4d gemeinsam mit den Professor:innen Decker, Kavazbasic, Schmidt, und Katzinger statt.

Der Montag startete sehr lustig mit einer Fahrt mit der Weinvierteldraisine. Zeitweilig sehr anstrengend, musste doch auch bergauf getreten werden. Nach dem Picknick auf der Draisinenalm ging es dann in rasanter Fahrt abwärts. Von Aspern nach Mistelbach wurden wir mit einem sehr gemütlichen kleinen Zug gebracht.

Am Dienstag fuhren wir mit dem Zug nach Linz in die Ars Electronika. Dort hatten wir einerseits eine sehr interessante Führung, andererseits konnten die Schüler:innen in Workshops kleine Computer selbst programmieren und per Handspule Energie für den Betrieb erzeugen.

Der Mittwoch war durch die Wildnis geprägt. Im Wildnisgebiet Dürrenstein/ Lassingtal erfuhren wir bei einer kleinen Wanderung die Besonderheiten des Hochmoores Leckermoos in Göstling, danach ging es in das Haus der Wildnis in Lunz am See, das wir im Rahmen einer Führung gezeigt bekamen.

Am Donnerstag erforschten wir die Fauna und Flora des Nationalparks Neusiedlersee. Pflanzen zählen, Insekten fangen und bestimmen und Vögel beobachten, standen neben Spaß und Spiel am Programm.

Am Freitag schließlich erfuhren wir im House of Mist der Stadt Wien, wie wichtig Mülltrennung ist und die Schüler:innen konnten in den Escape-rooms ihre Teamfähigkeiten unter Beweis stellen.

Die An- und Abreise mit Zug und Bus funktionierte sehr gut und die Schüler:innen waren genötigt miteinander zu sprechen und spielen, weil sie ihre Smartphones in den Rucksäcken lassen mussten.

Alles in allem eine sehr lustige und gelungene Schulwoche, die hoffentlich auch einen pädagogischen Mehrwert hatte.

Prof.in Sabine Decker

Handbuch für Onlinekommunikation – Von Lernenden für Lernende

In den vergangenen Wochen haben die Schülerinnen und Schüler der 3D intensiv am „Handbuch für Onlinekommunikation“ gearbeitet. Dabei entstanden zu unterschiedlichen Themen eigene Beiträge, die gemeinsam zu einem eBook zusammengeführt wurden. Ziel des Projekts war es, Wissen rund um digitale Kommunikation verständlich und praxisnah aufzubereiten und besonders andere Lernende im sicheren und bewussten Umgang mit Onlinekommunikation zu unterstützen. Das fertige Handbuch zeigt nicht nur fachliches Wissen, sondern auch Kreativität, Teamarbeit und großes Engagement der Klasse.

Prof.in Anna Maria Gombocz

 

 

 

Erasmus+: Karlsruhe Rückbesuch

Vom 23.–26. Februar war die 5A im Rahmen des Erasmus+-Projekts zu Gast an der Realschule am Rennbuckel in Karlsruhe. Der Gegenbesuch stand ganz im Zeichen Europas – insbesondere rückte Straßburg als eines der Zentren der Europäischen Union in den Mittelpunkt des Programms.

Gemeinsam mit ihren deutschen Partner*innen beschäftigten sich die Lernenden mit der Bedeutung Europas, europäischer Zusammenarbeit und den Institutionen der EU. Ein besonderes Highlight war dabei der Ausflug nach Straßburg, wo die Jugendlichen die europäische Idee direkt vor Ort erleben konnten. Die Stadt mit ihrer besonderen Geschichte und ihrer Rolle als Sitz wichtiger europäischer Einrichtungen bot viele spannende Einblicke und machte Europa für alle Teilnehmenden greifbar und erlebbar.

Neben dem fachlichen Schwerpunkt blieb auch viel Zeit für den Austausch zwischen den österreichischen und deutschen Jugendlichen. Durch gemeinsame Aktivitäten, Gespräche und Projektarbeiten konnten, die bereits in Wien entstandenen Freundschaften weiter vertieft werden.

Der Aufenthalt in Karlsruhe zeigte einmal mehr, wie wertvoll internationale Begegnungen sind: Sie ermöglichen nicht nur neue Perspektiven auf Themen wie Europa und Demokratie, sondern stärken auch Offenheit, Zusammenarbeit und interkulturelles Lernen.

Wir bedanken uns herzlich bei der Realschule am Rennbuckel für die Gastfreundschaft.

From February 23–26, our 5A class visited the Realschule am Rennbuckel in Karlsruhe as part of our Erasmus+ project. The return visit focused on Europe, with Strasbourg – one of the centres of the European Union – playing a central role throughout the programme.

Together with their German partner students, our students explored the importance of Europe, European cooperation, and the institutions of the European Union. One of the highlights of the trip was the excursion to Strasbourg, where students had the opportunity to experience the European idea first-hand. With its unique history and its role as the seat of important European institutions, the city offered many exciting insights and made Europe more tangible and meaningful for the students.

Besides the educational programme, there was also plenty of time for exchange and collaboration between the Austrian and German students. Through shared activities, discussions, and project work, the existing connections were strengthened.

The stay in Karlsruhe once again showed how valuable international encounters are. They not only provide new perspectives on topics such as Europe and democracy but also promote openness, cooperation, and intercultural learning.

We would like to sincerely thank the Realschule am Rennbuckel for their warm hospitality.

Prof.in Anna Maria Gombocz

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Musikschulprojekt 2026

Von 13. bis 16. April 2026 fand das jährliche Musikschulprojekt unserer Musikklassen statt. In insgesamt 13 Gruppen arbeiteten die Schüler:innen klassenübergreifend an musikalischen und tänzerischen Beiträgen. Dabei entstanden Projekte aus unterschiedlichen Bereichen wie Contemporary Dance, Computermusik, Weltmusik, Popmusik, Percussion sowie eine musikalische Klanggeschichte.

Durch die Arbeit in gemischten Gruppen konnten die Kinder und Jugendlichen vielfältige neue Erfahrungen sammeln und kreativ zusammenarbeiten.

Den Abschluss der Projektwoche bildete das Konzert am 16. April 2026 im Konzertsaal der Musikschule Simmering, bei dem die erarbeiteten Beiträge vor großem Publikum präsentiert wurden.

Ein herzlicher Dank für das gelungene Projekt gilt allen Referent:innen, Schüler:innen sowie der Musikschule Simmering für die tolle Zusammenarbeit.

Ein Video mit kurzen Impressionen vom Abschlusskonzert finden Sie hier.

Prof. Bernhard Deckenbach

Erasmus+: KI-Leitfaden

Für unsere Lernenden der 4e und 5a stand von 14.–17. Oktober ein ganz besonderes Erasmus+-Projekt mit der Realschule am Rennbuckel, Karlsruhe, Deutschland auf dem Programm. Gemeinsam arbeiteten die Jugendlichen an einem eigenen KI-Leitfaden für Schule und Lernen.

Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie kann Künstliche Intelligenz sinnvoll, fair und verantwortungsvoll im Schulalltag eingesetzt werden? Dafür diskutierten die Teilnehmenden Chancen und Risiken von KI, analysierten Alltagssituationen und entwickelten eigene Regeln für den Umgang mit KI-Tools wie ChatGPT.

Besonders spannend war der internationale Austausch zwischen Wien und Karlsruhe: Die Schülerinnen und Schüler brachten unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Ideen ein und merkten schnell, dass viele Fragen rund um KI junge Menschen in ganz Europa beschäftigen.

Im Laufe des Projekts entstanden kreative Fallbeispiele, Diskussionen über Datenschutz, Fairness und Eigenleistung sowie erste Entwürfe für gemeinsame KI-Guidelines. Ziel war es, einen Leitfaden zu entwickeln, der nicht nur Regeln vorgibt, sondern auch zum Nachdenken über verantwortungsvolle KI-Nutzung anregt.

Das Projekt zeigte eindrucksvoll, wie wichtig digitale Kompetenzen, kritisches Denken und internationale Zusammenarbeit in einer zunehmend von KI geprägten Welt sind.

 

From October 14–17, our students took part in a special Erasmus+ project together with the RS Rennbuckel, Karlsruhe, Germany. During the project, the students worked collaboratively on creating their own AI Guidelines for school and learning.

The main question throughout the week was: How can artificial intelligence be used responsibly, fairly, and meaningfully in education? To explore this, the students discussed both the opportunities and risks of AI, analysed real-life situations, and developed their own ideas for using AI tools such as ChatGPT in a responsible way.

One of the most exciting aspects of the project was the international exchange between students from Vienna and Karlsruhe. The participants shared different perspectives, experiences, and opinions and quickly realised that many questions surrounding AI are relevant for young people all across Europe.

Throughout the project, the students created creative case studies, discussed topics such as privacy, fairness, and independent work, and designed first drafts of shared AI guidelines. The goal was not only to create rules, but also to encourage critical thinking about the responsible use of AI.

The Erasmus+ project highlighted the importance of digital skills, critical thinking, and international cooperation in a world that is increasingly shaped by artificial intelligence.

 

Prof.in Anna Maria Gombocz

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Konzertbesuch der 1B und 1C im Musikverein

Am 11. Mai 2026 besuchten die Klassen 1B und 1C im Rahmen des Musikunterrichts ein Konzert der Wiener Symphoniker im Großen Saal des Musikvereins.

Das musikalische Programm stand unter dem Titel „Auf dem Meer“. Neben klassischen Werken von Edvard Grieg, Nikolai Rimskij-Korsakow und Claude Debussy wurden auch bekannte Melodien aus den Filmen „Arielle“, „Vaiana“, „Der weiße Hai“ und „Fluch der Karibik“ dargeboten. Durch das abwechslungsreiche und kurzweilige Programm verging die Zeit wie im Flug.

Prof. Bernhard Deckenbach

Abschließende Arbeiten der achten Klassen

Im aktuellen Schuljahr haben die Schülerinnen Leonie Matic, Miriam Barbu, Shiva Oberndorfer, Maria-Lena Köller, Milena Galler, Sara Salihu, Minna Ali-Hossein, Elveda Alija, Julia Ileni und Dzejla Mesic ihre Abschließenden Arbeiten (ABA) erfolgreich präsentiert. Die Projekte deckten ein breites Spektrum ab. Dies ging von der Produktion von Audio-Beiträgen, der Entwicklung und Programmierung eines Computerspiels bis hin zum Entwurf und Bau eines Architekturmodells. Auch ein individuell gestalterisches Projekt und forschende Arbeiten waren als Kategorien dabei. Die Schülerinnen zeigten, dass sie sich intensiv mit ihren Themen auseinandergesetzt haben.

Wir gratulieren zum erfolgreichen Abschluss!

Prof.in  Michaela Rois

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