Auf Entdeckungstour im mittelalterlichen Wien

Die 2b gestaltet ihren eigenen historischen Stadtspaziergang

Wie sah Wien vor mehreren hundert Jahren aus? Zur Vorbereitung auf unsere Exkursion durch das mittelalterliche Wien begab sich die 2b auf eine besondere digitale Zeitreise.

In Kleingruppen recherchierten die Schülerinnen und Schüler bedeutende Gebäude und Orte des mittelalterlichen bzw. frühneuzeitlichen Wiens. Anschließend wurden historische Informationen, Bilder und Pläne genutzt, um diese Bauwerke möglichst originalgetreu in Minecraft nachzubauen.

Besonders erfreulich war, dass die Idee zu diesem Projekt von den Kindern selbst kam. Nach einem ganzen Schuljahr, in dem die Klasse im Fach Digitale Grundbildung nach dem Ansatz des Challenge Based Learning gearbeitet hat, entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigenständig den Vorschlag, historische Wiener Bauwerke in Minecraft zu rekonstruieren. Sie planten ihre Arbeit selbst, teilten Aufgaben auf und setzten ihre Ideen mit großer Eigenverantwortung um.

Dabei setzten sich die Kinder intensiv mit der Geschichte ihrer Gebäude auseinander, lernten deren Bedeutung für die Stadt kennen und entwickelten ein besseres Verständnis für das Leben in vergangenen Jahrhunderten. Gleichzeitig waren Kreativität, Teamarbeit und Problemlösungskompetenz gefragt, um die digitalen Modelle erfolgreich umzusetzen.

Die entstandenen Bauwerke dienen nun als Vorbereitung für unsere Exkursion. Viele der Orte, die zunächst virtuell in Minecraft entstanden sind, werden die Schülerinnen und Schüler nun in der Realität besuchen und mit ihren digitalen Rekonstruktionen vergleichen können.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie digitale Werkzeuge den Geschichtsunterricht bereichern können. Noch wichtiger ist jedoch, dass die

Die 2b gestaltet ihren eigenen historischen Stadtspaziergang

Bei strahlendem Sonnenschein erkundete die 2b das mittelalterliche Wien auf besondere Weise: Die Schülerinnen und Schüler hatten die Exkursion selbst geplant und gestaltet.

Im Rahmen des Challenge Based Learning recherchierten die Teams verschiedene historische Orte – vom Stephansdom über die Griechengasse bis hin zur ehemaligen Stadtmauer. Für jede Station entwickelten sie eigene Aktivitäten wie Rätsel, Suchaufträge oder Fotorallyes und übernahmen während des Spaziergangs die Rolle von Expertinnen und Experten.

Besonders beeindruckend war die Selbstständigkeit der Kinder. Nach einem Schuljahr voller Challenge-Based-Learning-Projekte organisierten sie die Exkursion weitgehend eigenständig und brachten zahlreiche eigene Ideen ein.

Der Stadtspaziergang verband Geschichte, Teamarbeit und Bewegung und machte das mittelalterliche Wien für die 2b zu einem lebendigen Lernort.

Schülerinnen und Schüler nach einem Jahr Challenge Based Learning zunehmend Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess übernehmen und eigene Ideen entwickeln. Die 2b hat damit bewiesen, dass Lernen besonders erfolgreich ist, wenn Kinder die Möglichkeit erhalten, ihre Interessen einzubringen und ihre Projekte selbst mitzugestalten – Block für Block.

Prof.in Anna Maria Gombocz

Block für Block ins Mittelalter

Wie sah Wien vor mehreren hundert Jahren aus? Zur Vorbereitung auf unsere Exkursion durch das mittelalterliche Wien begab sich die 2b auf eine besondere digitale Zeitreise.

In Kleingruppen recherchierten die Schülerinnen und Schüler bedeutende Gebäude und Orte des mittelalterlichen bzw. frühneuzeitlichen Wiens. Anschließend wurden historische Informationen, Bilder und Pläne genutzt, um diese Bauwerke möglichst originalgetreu in Minecraft nachzubauen.

Besonders erfreulich war, dass die Idee zu diesem Projekt von den Kindern selbst kam. Nach einem ganzen Schuljahr, in dem die Klasse im Fach Digitale Grundbildung nach dem Ansatz des Challenge Based Learning gearbeitet hat, entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigenständig den Vorschlag, historische Wiener Bauwerke in Minecraft zu rekonstruieren. Sie planten ihre Arbeit selbst, teilten Aufgaben auf und setzten ihre Ideen mit großer Eigenverantwortung um.

Dabei setzten sich die Kinder intensiv mit der Geschichte ihrer Gebäude auseinander, lernten deren Bedeutung für die Stadt kennen und entwickelten ein besseres Verständnis für das Leben in vergangenen Jahrhunderten. Gleichzeitig waren Kreativität, Teamarbeit und Problemlösungskompetenz gefragt, um die digitalen Modelle erfolgreich umzusetzen.

Die entstandenen Bauwerke dienen nun als Vorbereitung für unsere Exkursion. Viele der Orte, die zunächst virtuell in Minecraft entstanden sind, werden die Schülerinnen und Schüler nun in der Realität besuchen und mit ihren digitalen Rekonstruktionen vergleichen können.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie digitale Werkzeuge den Geschichtsunterricht bereichern können. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Schülerinnen und Schüler nach einem Jahr Challenge Based Learning zunehmend Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess übernehmen und eigene Ideen entwickeln. Die 2b hat damit bewiesen, dass Lernen besonders erfolgreich ist, wenn Kinder die Möglichkeit erhalten, ihre Interessen einzubringen und ihre Projekte selbst mitzugestalten – Block für Block.

Prof.in Anna Maria Gombocz

Kunst trifft Physik: Die 4a gestaltet ein Planetensystem

Die Schülerinnen und Schüler der 4a verbanden im Projekt „Kunst trifft Physik“ kreatives Gestalten mit naturwissenschaftlichem Wissen. Gemeinsam mit Prof. Buchner (Kunst) und Prof. Redl (Physik) entstanden individuell gestaltete Planetenmodelle aus Styroporkugeln, Acrylfarben und weiteren Materialien.

Dabei beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit der künstlerischen Darstellung der Planetenoberflächen und Ringe, sondern auch mit den physikalischen Besonderheiten unseres Sonnensystems. Zu jedem Planeten wurde eine digitale A4-Infoseite erstellt, die über einen QR-Code direkt bei der Ausstellung abrufbar ist.

Das Ergebnis ist ein hängendes Planetensystem, bei dem Kunstwerke und wissenschaftliche Informationen miteinander verbunden werden – eine kreative Reise durch unser Sonnensystem.

Prof. Andreas Buchner

Besuch des Wiener Philharmonikerballs (4a)

Am 22. Jänner besuchte die 4a eine Nachmittagsveranstaltung im Rahmen des Wiener Philharmonikerballs im Goldenen Saal des Musikvereins.

Mit festlicher Walzermusik und prachtvollem Blumenschmuck wurden die Schüler*innen für eine Stunde in die besondere Atmosphäre eines Wiener Balls versetzt, bevor am Abend der Philharmonikerball stattfand. Das Ballensemble der Wiener Philharmoniker spielte Werke von Joseph Strauß, Johann Strauß und Joseph Lanner. Ein Tänzer des Wiener Staatsballetts gab Einblicke in die Welt des Wiener Walzers und lud die Schüler*innen dazu ein, einige Tanzschritte auszuprobieren. So bot die Veranstaltung die Möglichkeit, die Wiener Ballkultur kennenzulernen und Musik, Tanz und Tradition in einem besonderen Rahmen zu erleben.

Bereits am 9. Jänner erhielt die 4a Besuch von den Wiener Philharmonikern. Gemeinsam mit der Geigerin Katharina Engelbrecht und der Musikvermittlerin Hanne Muthspiel-Payer musizierten die Schüler*innen den Donauwalzer und erfuhren dabei Wissenswertes über die Wiener Philharmoniker sowie den bevorstehenden Besuch im Musikverein.

Prof.in Edwina Parzer

Erasmus+: Schüler:innenaustausch (Ivalo, Finnland)

Im Rahmen der Erasmus+ Kooperation mit der Schule aus Ivalo, Finnland, waren dieses Schuljahr zwei finnische Schülerinnen zu Besuch. Drei Wochen lang wohnten sie bei Katrin und Jolanda aus der 6a und besuchten in dieser Zeit auch den Unterricht. Einige Kolleg:innen nutzten diese Chance und verbesserten ihre Kompetenz den Stoff auf Englisch zu vermitteln. Die Mädchen lernten das Leben in einer Großstadt kennen und erfuhren die Unterschiede zum finnischen Schulsystem.

Im September geht es auf Gegenbesuch. Da werden Jolanda und Kathrin sowohl die finnische Schule, als auch Nordlappland entdecken.

Es war ein sehr gelungener Austausch und wir hoffen auf weitere Möglichkeiten europäische Schulen, Schulsysteme und auch Schüler:innen kennenzulernen.

Prof.in Sabine Decker

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Vorlesewettbewerb 2026 2c

Am 16. und 17. Juni zeigte die 2c, was sie beim Vorlesen draufhat. Nachdem die Klasse gemeinsam die wichtigsten Kriterien besprochen und geübt hatte, suchten sich die Schüler:innen passende Texte aus und bereiteten sie vor. Entscheidend waren nicht nur deutliches und lautes Lesen, sondern auch eine passende Betonung, unterschiedliche Stimmen und eine selbstbewusste Haltung.

Am 17. Juni wurden schließlich die drei Gewinner:innen ausgezeichnet: Nilay, Hamza und Lena.

Prof.in Evelyn Riegler

Kreative Hut-Couture der 1b in Technik und Design

Im Rahmen des Themas „Hut Couture“ zeigten die Schüler*innen der 1b ihre Kreativität und Fantasie. Mit viel Begeisterung entwarfen sie außergewöhnliche und phantasievolle Hüte, die zu kleinen Kunstwerken wurden.

Die Ideenvielfalt war beeindruckend: Entstanden sind unter anderem Pilze mit integrierter Manfred-Maulwurf-Disco, die Behausung von SpongeBob, ein funkelnder Diskokugel-Hut, sommerliche Kirsch-Kreationen sowie ein beeindruckender Vulkan-Hut.

Mit viel Liebe zum Detail, Mut zu ungewöhnlichen Ideen und handwerklichem Geschick bewiesen die Schüler*innen, dass Mode keine Grenzen kennt. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, wie aus Fantasie tragbare Kunstwerke entstehen können.

Prof. Andreas Buchner

Leuchtende Design-Ideen aus der Natur – Biolumineszenz und Fluoreszenz im Tierreich

Die Kinder der Klassen 4c und 4d haben sich im Werkunterricht mit faszinierenden Lichtphänomenen der Natur beschäftigt: Biolumineszenz und Fluoreszenz im Tierreich. Dabei erforschten sie, wie und warum manche Tiere selbst Licht erzeugen oder unter bestimmten Bedingungen zum Leuchten gebracht werden können.

Inspiriert von leuchtenden Quallen, Skorpionen, Echsen und anderen faszinierenden Lebewesen entwickelten die Kinder eigene kreative Lampenideen. Mit viel Fantasie, handwerklichem Geschick und Liebe zum Detail entstanden einzigartige Lichtobjekte, die Natur und Design miteinander verbinden.

Das Projekt zeigte den Schülerinnen und Schülern, wie spannend Naturwissenschaften sein können und wie aus Beobachtungen der Natur kreative Kunstwerke entstehen. Die entstandenen Lampen bringen ein Stück der geheimnisvollen Welt der leuchtenden Tiere in unseren Schulalltag.

Prof. Andreas Buchner

„Scheinwelten“ – Kunstprojekt der 2a und 2b in der VHS Simmering

Die Schüler*innen der Klassen 2a und 2b des Gymnasiums Gottschalkgasse präsentieren derzeit ihr gemeinsames Kunstprojekt „Scheinwelten“ in der VHS Simmering.

Im Kunstunterricht setzten sich die Jugendlichen mit der Frage auseinander, wie Wert, Identität und Kreativität sichtbar gemacht werden können. Ausgangspunkt waren selbst entworfene Geldscheine: Jede Schülerin und jeder Schüler wählte ein eigenes Thema – von Ländern und Wahrzeichen über Natur und Pflanzen bis hin zu Musik oder persönlichen Interessen.

Dabei entstanden individuelle Entwürfe, die nicht nur künstlerisch gestaltet, sondern auch handwerklich sorgfältig ausgearbeitet wurden. Einige Arbeiten enthalten sogar Sicherheitsmerkmale, die an echte Banknoten erinnern. So verbinden die Werke Fantasie mit einer kreativen Auseinandersetzung mit einem Gegenstand, der uns allen aus dem Alltag vertraut ist.

Aus den einzelnen Scheinen entwickelte sich schließlich ein gemeinsames Gesamtkunstwerk. Das Netz, in dem die Arbeiten präsentiert werden, symbolisiert Verbindung und Austausch und zeigt, wie aus vielen unterschiedlichen Ideen etwas Gemeinsames entstehen kann.

Ein herzlicher Dank gilt der VHS Simmering für die Möglichkeit, dieses Projekt auszustellen, sowie Frau Davies und Frau Jung für ihre Unterstützung und Zusammenarbeit.

Prof. Andreas Buchner

Frauenlauf 2026

Bei perfektem Laufwetter und strahlendem Sonnenschein nahmen heuer 32 Schülerinnen und 6 Lehrerinnen unserer Schule am 38. Österreichischen Frauenlauf teil. Insgesamt gingen 31.113 Teilnehmerinnen in drei Disziplinen (5 km, 10 km und Nordic Walking) an den Start. Unsere Gruppe war im 5km Bewerb vertreten und damit Teil des größten Starterfeldes des Events.

Die Stimmung im Wiener Prater war überwältigend: Musik, jubelnde Zuschauerinnen und Zuschauer und ein beeindruckendes Meer an Läuferinnen, das sich voller Energie auf die Strecke begab. Unsere Schülerinnen zeigten großartigen Einsatz, liefen mit Begeisterung und unterstützten sich gegenseitig bis ins Ziel. Auch unsere Lehrerinnen waren mit voller Motivation dabei.

Der Frauenlauf war für alle ein besonderes Erlebnis und ein Tag voller Bewegung, Freude und Teamspirit, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Prof.in Michaela Rossbacher