Erasmus+: Meine Zeit in Ivalo, Finnland

Meine Zeit in Ivalo war eine ganz besondere Erfahrung, bei der ich viele neue Eindrücke sammeln konnte. Besonders den Alltag in Finnland kennenzulernen und dabei auch die Schule dort zu besuchen.

Der Schulalltag in Ivalo war teilweise ganz anders als bei uns in Österreich. Die Schüler waren sehr ruhig und das Schulgebäude sehr neu. Die Schülerinnen und Schüler laufen dort in Socken herum. Außerdem begann der Unterricht an manchen Tagen etwas später als wir es gewohnt waren. Wir verbracht viel Zeit gemeinsam mit den finnischen Schülern, besuchten den Unterricht und aßen anschließend gemeinsam in der Schulkantine.

Auch außerhalb der Schule gab es viel zu entdecken. In der ersten Woche besuchten wir das Soumi Museum in Inari, sahen Rentiere und machten eine Wanderung an einen See in Inari. In Saariselkä waren wir bowlen und genossen die Aussicht an einem Aussichtspunkt. In der zweiten Woche machten wir ein Lagerfeuer und erkundeten Ivalo zu Fuß. Da Ivalo recht klein ist und viele Orte wie Inari und Saariselkä etwas weiter weg sind, waren wir auf ein Auto angewiesen.

Auch das finnische Essen gehörte zu unserem Aufenthalt. Wir probierten traditionelle Gerichte wie Lachssuppe sowie Elch- und Rentierfleisch. Interessant fand ich auch die Häuser in Finnland, die sehr gemütlich und typisch finnisch wirken. Die meisten haben eine eigene traditionelle Sauna.

Insgesamt war mein Aufenthalt in Ivalo eine sehr schöne und abwechslungsreiche Erfahrung. Ich konnte nicht nur ein neues Land kennenlernen, sondern auch sehr liebe neue Menschen treffen, eine andere Kultur erleben und meinen Alltag in Wien für zwei Wochen verlassen. Ich würde mich jederzeit wieder für einen Erasmus-Aufenthalt entscheiden und hoffe sehr, dass ich noch einmal die Möglichkeit dazu bekomme.

Funded by the European Union. Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or OeAD-GmbH. Neither the European Union nor the granting authority can be held responsible for them.

Junior Viennathlon 2026

Am vergangenen Samstag nahmen 19 motivierte Schüler:innen am Persil Junior Viennathlon teil. Bei strahlendem Sonnenschein und bestem Sportwetter stellten sie sich einer abwechslungsreichen Strecke mit vielen spannenden Hindernissen.

Mit viel Einsatz, Ausdauer und jeder Menge Spaß meisterten unsere Schüler:innen die Herausforderungen und zeigten großartige Leistungen.

Ein besonderes Highlight war der hervorragende 4. Platz!

Wir gratulieren allen Teilnehmer:innen zu ihren tollen Leistungen und freuen uns über einen gelungenen, sportlichen Tag!

Herzlichen Glückwunsch an alle, die dabei waren!

Prof.in Michaela Rossbacher

„Wann war die Erde eine Scheibe?“ – Forschungsworkshop in der 3e

Im Geschichtsunterricht beschäftigt sich die 3e derzeit mit der Renaissance und dem Wiederaufleben wissenschaftlichen Denkens. Passend dazu besuchte uns im Rahmen von OeAD Young Science, Dr. Johannes Preisser-Kapeller von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und gestaltete den Workshop „Wann war die Erde eine Scheibe?“.

Die Schülerinnen und Schüler gingen der Frage nach, was Menschen zu verschiedenen Zeiten über die Form der Erde wussten und wie sich wissenschaftliche Erkenntnisse entwickeln. Dabei zeigte sich auch, dass die verbreitete Vorstellung, im Mittelalter hätten alle Menschen an eine flache Erde geglaubt, genauer hinterfragt werden muss.

Der Workshop verband unser aktuelles Geschichtsthema mit einer wichtigen Frage: Wie wissen wir eigentlich, was wir zu wissen glauben?

Prof.in Anna Maria Gombocz

Sträucherpflege Perchtoldsdorfer Heide

In der zweiten Schulwoche ging es für die 1B auf die Perchtoldsdorfer Heide, wo die Kinder bei der Sträucherpflege mithelfen durften. Nach einer kurzen Einschulung machten sie sich mit Gartenscheren an die Arbeit und schnitten Büsche zurück. Damit leisteten sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren.

Neben der Arbeit kam auch das gegenseitige Kennenlernen nicht zu kurz. Müde, aber stolz auf ihre geleistete Arbeit, kehrten die Schüler:innen zu Mittag in die Schule zurück und ließen den gelungenen Lehrausgang gemütlich ausklingen.

Prof.in RIEGLER Evelyn

Aufenthaltsraum – Traum

Im Unterrichtsfach Kunst (Prof. Bujnicka) und Technik & Design (Prof. Katzinger, Prof. Marx) entwickelte die Klasse 3E gemeinsam mit der Künstlerin Gudrun Lenk-Wane im Rahmen eines vom OeAD unterstützten Workshops kreative Ideen für die Neugestaltung des Aufenthaltsraums im Erdgeschoss.

Mit Farbe, Licht, nachhaltigen Materialien und selbst gestalteten Raumobjekten setzten sich die Schüler*innen mit ihren persönlichen Vorstellungen sowie den Bedürfnissen der Schulgemeinschaft auseinander. Ob Kletterelemente, gemütliche Polsterlandschaften oder andere kreative Ideen – der Fantasie waren kaum Grenzen gesetzt.

Nach dem Skizzieren und gemeinsamen Diskutieren entstanden im Maßstab 1:25 detailreiche Modelle, die die individuellen Gestaltungsvorschläge veranschaulichten. Den Abschluss bildete die Präsentation der Modelle beim „Rendezvous der Künste“.

Prof.in Malgorzata Bujnicka

Wettbewerb: „PAPIERtuum mobile – Papier bewegt“

Im Technik und Design-Unterricht nahmen mehrere Klassen unserer Schule am Wettbewerb „PAPIERtuum mobile – Papier bewegt“ teil. Ziel war es, aus Papier und Karton ein Fahrzeug mit einem mechanischen Antrieb zu entwickeln und zu bauen.

Besonders erfolgreich war unsere Schülerin Alyssa aus der Klasse 2F: Sie konnte die Jury mit ihrem Projekt überzeugen und wurde mit einem Sachpreis ausgezeichnet.

Wir gratulieren Alyssa ganz herzlich zu diesem Erfolg und freuen uns über die tolle Leistung! Super gemacht!

Prof.in Johanna Katzinger

Auf Entdeckungstour im mittelalterlichen Wien

Die 2b gestaltet ihren eigenen historischen Stadtspaziergang

Wie sah Wien vor mehreren hundert Jahren aus? Zur Vorbereitung auf unsere Exkursion durch das mittelalterliche Wien begab sich die 2b auf eine besondere digitale Zeitreise.

In Kleingruppen recherchierten die Schülerinnen und Schüler bedeutende Gebäude und Orte des mittelalterlichen bzw. frühneuzeitlichen Wiens. Anschließend wurden historische Informationen, Bilder und Pläne genutzt, um diese Bauwerke möglichst originalgetreu in Minecraft nachzubauen.

Besonders erfreulich war, dass die Idee zu diesem Projekt von den Kindern selbst kam. Nach einem ganzen Schuljahr, in dem die Klasse im Fach Digitale Grundbildung nach dem Ansatz des Challenge Based Learning gearbeitet hat, entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigenständig den Vorschlag, historische Wiener Bauwerke in Minecraft zu rekonstruieren. Sie planten ihre Arbeit selbst, teilten Aufgaben auf und setzten ihre Ideen mit großer Eigenverantwortung um.

Dabei setzten sich die Kinder intensiv mit der Geschichte ihrer Gebäude auseinander, lernten deren Bedeutung für die Stadt kennen und entwickelten ein besseres Verständnis für das Leben in vergangenen Jahrhunderten. Gleichzeitig waren Kreativität, Teamarbeit und Problemlösungskompetenz gefragt, um die digitalen Modelle erfolgreich umzusetzen.

Die entstandenen Bauwerke dienen nun als Vorbereitung für unsere Exkursion. Viele der Orte, die zunächst virtuell in Minecraft entstanden sind, werden die Schülerinnen und Schüler nun in der Realität besuchen und mit ihren digitalen Rekonstruktionen vergleichen können.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie digitale Werkzeuge den Geschichtsunterricht bereichern können. Noch wichtiger ist jedoch, dass die

Die 2b gestaltet ihren eigenen historischen Stadtspaziergang

Bei strahlendem Sonnenschein erkundete die 2b das mittelalterliche Wien auf besondere Weise: Die Schülerinnen und Schüler hatten die Exkursion selbst geplant und gestaltet.

Im Rahmen des Challenge Based Learning recherchierten die Teams verschiedene historische Orte – vom Stephansdom über die Griechengasse bis hin zur ehemaligen Stadtmauer. Für jede Station entwickelten sie eigene Aktivitäten wie Rätsel, Suchaufträge oder Fotorallyes und übernahmen während des Spaziergangs die Rolle von Expertinnen und Experten.

Besonders beeindruckend war die Selbstständigkeit der Kinder. Nach einem Schuljahr voller Challenge-Based-Learning-Projekte organisierten sie die Exkursion weitgehend eigenständig und brachten zahlreiche eigene Ideen ein.

Der Stadtspaziergang verband Geschichte, Teamarbeit und Bewegung und machte das mittelalterliche Wien für die 2b zu einem lebendigen Lernort.

Schülerinnen und Schüler nach einem Jahr Challenge Based Learning zunehmend Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess übernehmen und eigene Ideen entwickeln. Die 2b hat damit bewiesen, dass Lernen besonders erfolgreich ist, wenn Kinder die Möglichkeit erhalten, ihre Interessen einzubringen und ihre Projekte selbst mitzugestalten – Block für Block.

Prof.in Anna Maria Gombocz

Block für Block ins Mittelalter

Wie sah Wien vor mehreren hundert Jahren aus? Zur Vorbereitung auf unsere Exkursion durch das mittelalterliche Wien begab sich die 2b auf eine besondere digitale Zeitreise.

In Kleingruppen recherchierten die Schülerinnen und Schüler bedeutende Gebäude und Orte des mittelalterlichen bzw. frühneuzeitlichen Wiens. Anschließend wurden historische Informationen, Bilder und Pläne genutzt, um diese Bauwerke möglichst originalgetreu in Minecraft nachzubauen.

Besonders erfreulich war, dass die Idee zu diesem Projekt von den Kindern selbst kam. Nach einem ganzen Schuljahr, in dem die Klasse im Fach Digitale Grundbildung nach dem Ansatz des Challenge Based Learning gearbeitet hat, entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigenständig den Vorschlag, historische Wiener Bauwerke in Minecraft zu rekonstruieren. Sie planten ihre Arbeit selbst, teilten Aufgaben auf und setzten ihre Ideen mit großer Eigenverantwortung um.

Dabei setzten sich die Kinder intensiv mit der Geschichte ihrer Gebäude auseinander, lernten deren Bedeutung für die Stadt kennen und entwickelten ein besseres Verständnis für das Leben in vergangenen Jahrhunderten. Gleichzeitig waren Kreativität, Teamarbeit und Problemlösungskompetenz gefragt, um die digitalen Modelle erfolgreich umzusetzen.

Die entstandenen Bauwerke dienen nun als Vorbereitung für unsere Exkursion. Viele der Orte, die zunächst virtuell in Minecraft entstanden sind, werden die Schülerinnen und Schüler nun in der Realität besuchen und mit ihren digitalen Rekonstruktionen vergleichen können.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie digitale Werkzeuge den Geschichtsunterricht bereichern können. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Schülerinnen und Schüler nach einem Jahr Challenge Based Learning zunehmend Verantwortung für ihren eigenen Lernprozess übernehmen und eigene Ideen entwickeln. Die 2b hat damit bewiesen, dass Lernen besonders erfolgreich ist, wenn Kinder die Möglichkeit erhalten, ihre Interessen einzubringen und ihre Projekte selbst mitzugestalten – Block für Block.

Prof.in Anna Maria Gombocz

Kunst trifft Physik: Die 4a gestaltet ein Planetensystem

Die Schülerinnen und Schüler der 4a verbanden im Projekt „Kunst trifft Physik“ kreatives Gestalten mit naturwissenschaftlichem Wissen. Gemeinsam mit Prof. Buchner (Kunst) und Prof. Redl (Physik) entstanden individuell gestaltete Planetenmodelle aus Styroporkugeln, Acrylfarben und weiteren Materialien.

Dabei beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit der künstlerischen Darstellung der Planetenoberflächen und Ringe, sondern auch mit den physikalischen Besonderheiten unseres Sonnensystems. Zu jedem Planeten wurde eine digitale A4-Infoseite erstellt, die über einen QR-Code direkt bei der Ausstellung abrufbar ist.

Das Ergebnis ist ein hängendes Planetensystem, bei dem Kunstwerke und wissenschaftliche Informationen miteinander verbunden werden – eine kreative Reise durch unser Sonnensystem.

Prof. Andreas Buchner

Besuch des Wiener Philharmonikerballs (4a)

Am 22. Jänner besuchte die 4a eine Nachmittagsveranstaltung im Rahmen des Wiener Philharmonikerballs im Goldenen Saal des Musikvereins.

Mit festlicher Walzermusik und prachtvollem Blumenschmuck wurden die Schüler*innen für eine Stunde in die besondere Atmosphäre eines Wiener Balls versetzt, bevor am Abend der Philharmonikerball stattfand. Das Ballensemble der Wiener Philharmoniker spielte Werke von Joseph Strauß, Johann Strauß und Joseph Lanner. Ein Tänzer des Wiener Staatsballetts gab Einblicke in die Welt des Wiener Walzers und lud die Schüler*innen dazu ein, einige Tanzschritte auszuprobieren. So bot die Veranstaltung die Möglichkeit, die Wiener Ballkultur kennenzulernen und Musik, Tanz und Tradition in einem besonderen Rahmen zu erleben.

Bereits am 9. Jänner erhielt die 4a Besuch von den Wiener Philharmonikern. Gemeinsam mit der Geigerin Katharina Engelbrecht und der Musikvermittlerin Hanne Muthspiel-Payer musizierten die Schüler*innen den Donauwalzer und erfuhren dabei Wissenswertes über die Wiener Philharmoniker sowie den bevorstehenden Besuch im Musikverein.

Prof.in Edwina Parzer