Erasmus+: Karlsruhe Rückbesuch

Vom 23.–26. Februar war die 5A im Rahmen des Erasmus+-Projekts zu Gast an der Realschule am Rennbuckel in Karlsruhe. Der Gegenbesuch stand ganz im Zeichen Europas – insbesondere rückte Straßburg als eines der Zentren der Europäischen Union in den Mittelpunkt des Programms.

Gemeinsam mit ihren deutschen Partner*innen beschäftigten sich die Lernenden mit der Bedeutung Europas, europäischer Zusammenarbeit und den Institutionen der EU. Ein besonderes Highlight war dabei der Ausflug nach Straßburg, wo die Jugendlichen die europäische Idee direkt vor Ort erleben konnten. Die Stadt mit ihrer besonderen Geschichte und ihrer Rolle als Sitz wichtiger europäischer Einrichtungen bot viele spannende Einblicke und machte Europa für alle Teilnehmenden greifbar und erlebbar.

Neben dem fachlichen Schwerpunkt blieb auch viel Zeit für den Austausch zwischen den österreichischen und deutschen Jugendlichen. Durch gemeinsame Aktivitäten, Gespräche und Projektarbeiten konnten, die bereits in Wien entstandenen Freundschaften weiter vertieft werden.

Der Aufenthalt in Karlsruhe zeigte einmal mehr, wie wertvoll internationale Begegnungen sind: Sie ermöglichen nicht nur neue Perspektiven auf Themen wie Europa und Demokratie, sondern stärken auch Offenheit, Zusammenarbeit und interkulturelles Lernen.

Wir bedanken uns herzlich bei der Realschule am Rennbuckel für die Gastfreundschaft.

From February 23–26, our 5A class visited the Realschule am Rennbuckel in Karlsruhe as part of our Erasmus+ project. The return visit focused on Europe, with Strasbourg – one of the centres of the European Union – playing a central role throughout the programme.

Together with their German partner students, our students explored the importance of Europe, European cooperation, and the institutions of the European Union. One of the highlights of the trip was the excursion to Strasbourg, where students had the opportunity to experience the European idea first-hand. With its unique history and its role as the seat of important European institutions, the city offered many exciting insights and made Europe more tangible and meaningful for the students.

Besides the educational programme, there was also plenty of time for exchange and collaboration between the Austrian and German students. Through shared activities, discussions, and project work, the existing connections were strengthened.

The stay in Karlsruhe once again showed how valuable international encounters are. They not only provide new perspectives on topics such as Europe and democracy but also promote openness, cooperation, and intercultural learning.

We would like to sincerely thank the Realschule am Rennbuckel for their warm hospitality.

Prof.in Anna Maria Gombocz

Funded by the European Union. Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or OeAD-GmbH. Neither the European Union nor the granting authority can be held responsible for them.

Erasmus+: KI-Leitfaden

Für unsere Lernenden der 4e und 5a stand von 14.–17. Oktober ein ganz besonderes Erasmus+-Projekt mit der Realschule am Rennbuckel, Karlsruhe, Deutschland auf dem Programm. Gemeinsam arbeiteten die Jugendlichen an einem eigenen KI-Leitfaden für Schule und Lernen.

Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie kann Künstliche Intelligenz sinnvoll, fair und verantwortungsvoll im Schulalltag eingesetzt werden? Dafür diskutierten die Teilnehmenden Chancen und Risiken von KI, analysierten Alltagssituationen und entwickelten eigene Regeln für den Umgang mit KI-Tools wie ChatGPT.

Besonders spannend war der internationale Austausch zwischen Wien und Karlsruhe: Die Schülerinnen und Schüler brachten unterschiedliche Perspektiven, Erfahrungen und Ideen ein und merkten schnell, dass viele Fragen rund um KI junge Menschen in ganz Europa beschäftigen.

Im Laufe des Projekts entstanden kreative Fallbeispiele, Diskussionen über Datenschutz, Fairness und Eigenleistung sowie erste Entwürfe für gemeinsame KI-Guidelines. Ziel war es, einen Leitfaden zu entwickeln, der nicht nur Regeln vorgibt, sondern auch zum Nachdenken über verantwortungsvolle KI-Nutzung anregt.

Das Projekt zeigte eindrucksvoll, wie wichtig digitale Kompetenzen, kritisches Denken und internationale Zusammenarbeit in einer zunehmend von KI geprägten Welt sind.

 

From October 14–17, our students took part in a special Erasmus+ project together with the RS Rennbuckel, Karlsruhe, Germany. During the project, the students worked collaboratively on creating their own AI Guidelines for school and learning.

The main question throughout the week was: How can artificial intelligence be used responsibly, fairly, and meaningfully in education? To explore this, the students discussed both the opportunities and risks of AI, analysed real-life situations, and developed their own ideas for using AI tools such as ChatGPT in a responsible way.

One of the most exciting aspects of the project was the international exchange between students from Vienna and Karlsruhe. The participants shared different perspectives, experiences, and opinions and quickly realised that many questions surrounding AI are relevant for young people all across Europe.

Throughout the project, the students created creative case studies, discussed topics such as privacy, fairness, and independent work, and designed first drafts of shared AI guidelines. The goal was not only to create rules, but also to encourage critical thinking about the responsible use of AI.

The Erasmus+ project highlighted the importance of digital skills, critical thinking, and international cooperation in a world that is increasingly shaped by artificial intelligence.

 

Prof.in Anna Maria Gombocz

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Erasmus+: Das finnische Schulsystem

Vom 11.2.2026 bis 16.2.2026 besuchten Sabine Decker und Julia Felling-Wagner eine finnische Schule, um im Rahmen von Erasmus+ das finnische Schulsystem besser kennenzulernen.

Bei winterlichen -16 bis -26 Grad konnten wir erleben, wie die finnischen Schüler:innen und Lehrer:innen in Ivalo lernen und lehren.

Das Schulsystem unterscheidet sich fundamental von unserem. In Finnland ist es wichtig, keine Schüler:innen zurück zu lassen. Daher gibt es ein beeindruckend ausgiebiges Supportsystem.

So sind Schoolnurse, Sozialarbeiter, Schulpsychologen und Bildungsberater und Assistenzlehrer ein fixer Bestandteil des Personals und stehen ganzwöchig oder mehrmals die Woche zur Verfügung.

In ihrem Lernvermögen beeinträchtigte Kinder (ADHS,…) erhalten individuell Assistenzlehrer:innen, die in jeder Unterrichtsstunde unterstützend wirken. Schüler:innen, die mit dem Lehrstoff überfordert sind, erhalten zunächst Kleingruppenunterricht, dann sogar Einzelunterricht.

Lehrer:innen wirken durch diese unterstützenden Maßnahmen sehr entspannt. Auch auf in unseren Augen notwendige Disziplinierungen wirkt sich das aus. Diese sind tatsächlich kaum vorhanden, der Eigenverantwortung der Schüler:innen wird eine große Bedeutung zugemessen. Wer zuhört und mitmacht, arbeitet jede Stunde aktiv an seiner Note. Überprüfungen und Tests unterliegen kaum Regeln und werden oft im open book – Format abgehalten und ihr Beitrag zur Jahres- oder Semesternote ist nicht so groß wie bei uns. In jedem Fach gibt es jede Stunde Hausübung, die aber nicht nur bereits durchgenommenen Lehrstoff zum Inhalt hat.

Jede Stunde gibt es über die Kommunikationsplattform Vilma eine Rückmeldung zur Unterrichtsbeteiligung an die Eltern, auch die Ergebnisse der Überprüfungen werden so übermittelt.

Das Wahlfachsystem ermöglicht es individuellen Interessen nachzugehen. So konnten wir im Unterrichtsfach „Wilderness skills“ beobachten, wie Schüler Fische aus dem zugefrorenen Fluss holten und an Ort und Stelle töteten und ausnahmen.

Das 4 Jahre alte Schulgebäude besticht durch viel Licht, viel Holz und viele gemütliche Aufenthaltsbereiche für Schüler:innen und Lehrer:innen. Im ganzen Schulgebäude laufen Kinder mit Socken oder Hausschuhen herum, ein wenig wie daheim!

Nun gilt es herauszufinden, welche Lehren wir aus dem Aufenthalt ziehen, um den Lernerfolg unserer Schüler:innen zu erhöhen und unseren Beruf weniger fordernd für uns zu machen, ohne das Schulsystem umzukrempeln. Einiges wird hoffentlich möglich sein!

Prof.in  Sabine Decker

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Erasmus+ Workshop in Rom: Coding und Programming für unsere Lehrkräfte

Im Rahmen unseres Erasmus+ Programms hatten Prof. Ljubic, Prof. Redl und Prof. Gombocz die Möglichkeit, an einem fünftägigen Workshop zum Thema Coding und Programming in Rom teilzunehmen. Der Kurs bot eine intensive und praxisnahe Auseinandersetzung mit modernen Zugängen zur Informatik und digitalen Bildung – Kompetenzen, die in unserem Unterricht immer wichtiger werden.

Während des Workshops arbeiteten unserer Lehrkräfte mit verschiedenen Formen des Block Programmings und lernten dabei die Tools Scratch, Open Roberta und Rocksi kennen. Diese Programme ermöglichen einen spielerischen Zugang zum Programmieren und eignen sich besonders für den Einsatz im Unterricht, um Lernende schrittweise an logisches Denken, Problemlösung und kreatives Gestalten heranzuführen.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Arbeit mit C++ und Sensoren. Die Lehrkräfte konnten erste eigene Projekte umsetzen und erfahren, wie Hardware und Programmierung zusammenwirken. Die neu erworbenen Kenntnisse bieten wertvolle Impulse für zukünftige Unterrichtsprojekte – von Robotik über Maker-Aktivitäten bis hin zu fächerübergreifenden digitalen Projekten.

Neben dem fachlichen Input bot der Workshop auch die Gelegenheit, sich mit Kolleg:innen aus ganz Europa auszutauschen, Unterrichtsideen zu vergleichen und neue Perspektiven auf digitale Bildung zu gewinnen.

Wir freuen uns darauf, dass unsere Lehrkräfte das Gelernte in den Unterricht einbringen und so unsere Schülerinnen und Schüler noch besser auf eine digitale Zukunft vorbereiten können.

Prof.in Anna Maria Gombocz

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Prag mit Erasmus+

Vom 14.5. bis zum 16.5.2025 führte die Klasse 4b ein Projekt mit einer gleichaltrigen Klasse aus Prag durch. Das gesamte Projekt wurde gemeinsam von Professorin Ballenstorfer und Professor Redl geplant und geleitet und von Erasmus finanziert. Als Fach-übergreifendes Projekt zwischen Englisch und Digitaler Grundbildung stand die internationale Zusammenarbeit zwischen Schüler:innen, sowie das gemeinsame Arbeiten mit digitalen Medien im Zentrum.

Ziel davon war es, die Stadt Prag als europäische Hauptstadt kennenzulernen, und Videos zu kreieren, die die Stadt und die Sicht der Schüler:innen darauf widerspiegeln. Dafür lernte die 4b einige Sehenswürdigkeiten kennen, sowohl durch Recherche als auch durch eigenes Erleben, und hatte die Möglichkeit, mit Menschen, die dort leben, über ihre Stadt zu sprechen. Ergebnis des Projektes waren einige wirklich nette Videos, größtenteils Vlogs oder Reiseführer, die sowohl Schüler:innen als auch Lehrpersonen vorgeführt wurden.

Prof.in  Hannah Ballenstorfer

Reisebericht eines Schülers der 4b

Unsere Prag Reise

Am 14.5 in der Früh haben wir uns vor der Schule mit den Professoren getroffen, um mit dem Bus gemeinsam loszufahren. Als wir dort angekommen waren, gingen wir zuerst zu unserem Hotel, das von Erasmus finanziert wurde, checkten dort kurz ein und zogen uns um. Dann haben wir die Schüler:innen aus Prag kennengelernt, die uns sehr gastfreundlich aufgenommen haben. Wir haben sie bei der Burg getroffen und wir haben uns kurz vorgestellt. Später stellten die Schüler:innen und deren Lehrpersonen uns die Stadt Prag vor. Danach verabschiedeten wir uns schon wieder von den Prager Schüler:innen, da wir ein Museum besuchen wollten, was eine Führung beinhaltete. Immer wieder hatten wir auch Freizeit, damit wir die Stadt näher kennenlernen konnten. Am Ende des ersten Tages gingen wir mit Professor Redl zu einem Park, wo wir mit einem Teil der Klasse Fußball spielten, während der andere Teil der Klasse mit Professorin Ballenstorfer im Hotel blieb. Am nächsten Tag trafen wir uns wieder mit der Klasse aus Prag. Da begann unser Projekt: Frau Professorin Ballenstorfer erklärte uns, was zu tun sei, und wir erkundeten ein paar Sehenswürdigkeiten aus Prag und sammelten Videomaterial. Wir besuchten eine Menge von bekannten Plätzen wie zum Beispiel die Karlsbrücke, eine Kirche sowie die Prager Brug, die mir am meisten gefiel. Während wir die Sehenswürdigkeiten besuchten, hatten wir Zeit Videos oder Fotos für das Englisch Projekt zu machen. Zum Schluss gingen wir noch mit der gesamten Klasse in ein traditionelles Restaurant. Am letzten Tag in Prag ging es darum, dass wir mit den Videos und Fotos, die wir aufgenommen haben, ein kurzes Video erstellen, was circa fünf Minuten dauern sollte. Wir sind gut fertig geworden und haben ein Reiseführer-Video erstellt. Die Videos haben wir uns dann zusammen angeschaut. Ungefähr um 14:00 am Freitag machten wir uns wieder auf den Weg nach Wien. Mir persönlich hat die Reise nach Prag sehr gefallen.

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Erasmus+ – Job Shadowing in Karlsruhe

Prof.in Gombocz und Prof. Redl nahmen im März am Erasmus+ Job Shadowing Programm teil. Das Erasmus Job Shadowing in Karlsruhe bot eine großartige Gelegenheit, neue Ideen zu sammeln und spannende Einblicke in den Schulalltag zu gewinnen. Durch den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen wurde deutlich, wie vielfältig Bildung in Europa gestaltet werden kann. Inspirierende Gespräche und neue Impulse prägten die Erfahrung.

Prof.in Anna Maria Gombocz

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Erasmus+ job shadowing in Larnaca, Zypern

In der Woche nach den Osterferien durfte ich im Rahmen des Erasmus + Projektes gemeinsam mit Kollegin Ljubic einige Tage nach Larnaca auf Zypern reisen, um dort den Schulalltag des Gymnasio Faneromenis kennenzulernen.

Im Fokus eines „job shadowings“ steht der Austausch über die Struktur und Organisation von Schule und Unterricht in einem anderen Land und ein kultureller Austausch mit den Kolleg:innen vor Ort.

Wir wurden vom Kollegium in Larnaca sehr herzlich empfangen und erhielten bereits am ersten Tag eine Stadtführung von zwei engagierten Lehrerinnen, die uns mit lokalen Insider-Tipps bereicherten. Von Mittwoch bis Freitag standen dann Hospitationen in diversen Unterrichtsgegenständen und ein Austausch über das jeweilige Schulsystem am Programm. Wir diskutierten über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Curriculum, aber auch über die Ansätze zur Regelung der Verwendung von Smartphones und Schulkleidung oder den Umgang mit Mehrsprachigkeit und multikulturellen Biographien von Schüler:innen und Lehrer:innen.

Die Schüler:innen begegneten uns mit Neugier und überzeugten uns mit ihrer Offenheit und ihren fortgeschrittenen Englisch-Kenntnissen, wodurch deren Erklärungen über Stundeninhalte, welche in der Unterrichtssprache Neugriechisch gelehrt wurden, wesentlich erleichtert wurde.

Besonders herzlich wurden wir in der Klasse für Schüler:innen mit „migrant biography“ empfangen, die sich aus Jugendlichen mit unterschiedlichen Migrationsbiografien zusammensetzt. Die Schüler:innen kamen im laufenden Schuljahr nach Zypern und fokussieren sich in dieser Klasse auf das Erlernen der neugriechischen Sprache. „Students with Migrant Biography (S.M.B.)“ ist ein Programm des zypriotischen Bildungsministeriums, um die soziale und schulische Integration von Kindern und Jugendlichen mit multikulturellem Hintergrund und einer anderen Erstsprache als Neugriechisch zu fördern und die Schüler:innen möglichst rasch in das Regelschulwesen eingliedern und sie zum individuellen Bildungserfolg führen zu können.

Den markantesten Unterschied zum Schulwesen in Österreich fanden wir in der reduzierten Schüler:innenanzahl, denn in der „größten“ Klasse fanden sich 19 Schüler:innen für den Biologieunterricht.

Außerdem gibt es in vielen Klassen eine unterstützende Lehrkraft, welche im Rahmen des classroom managements unterstützt und auf Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen eingeht.

Am Donnerstagnachmittag machten wir einen gemeinsamen Ausflug zum „Cultural Centre of Occupied Famagusta“. An diesem Ort wurde uns die Geschichte der Teilung Zyperns nähergebracht und wir durften uns mit einer älteren Dame, welche vor 1974 in Famagusta lebte, austauschen. Sie hat uns vom blühenden Gesellschaftsleben in der Stadt ihrer Jugend und von ihrem großen Wunsch, einmal noch in ihr altes Zuhause zurückkehren zu dürfen, erzählt. Die Dame musste 1974 fliehen und kann seither nicht mehr in ihr altes Zuhause zurück, weil es bis heute im militärischen Sperrgebiet im von der Türkei annektierten Teil Zyperns liegt.

Im „Cultural Centre for Occupied Famagusta“ fokussiert man sich auf die Aufklärung und Einordnung der speziellen Situation von Zypern als geteiltem Land und bemüht sich um eine Sensibilisierung von Jugendlichen und Erwachsenen für den Diskurs und ein Agenda-Setting für eine nachhaltige friedliche Lösung für Zypern, damit in Zukunft alle Zypriot:innen gemeinsam und in gegenseitiger Anerkennung leben können.

Wir konnten bei diesem „job shadowing“ viele Eindrücke auf der Mittelmeerinsel gewinnen und sind sehr dankbar für die vielen interessanten Gespräche und den professionellen Austausch mit den Kolleg:innen in Larnaca. Im nächsten Schuljahr werden wir sie in Wien begrüßen und ihnen einen Einblick in das Schulleben im Gymnasium/Realgymnasium Gottschalkgasse geben.

Prof.in Gudrun Gingl & Prof.in Kristina Ljubic