Gymnasium und Realgymnasium

Gottschalkgasse 21, 1110 Wien

 

Ludwig van Beethoven im Pasqualatihaus

 Lehrausgang der 2.A zur Beethovengedenkstätte auf der Mölkerbastei
am 10.10.2013 mit Frau Prof. Haselböck

 

Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) lebte mit Unterbrechungen insgesamt acht Jahre (1804 bis 1808 und 1810 bis 1814) in dem Haus seines Gönners, Johann Baptist Freiherr von Pasqualati. Das Pasqualati-Haus auf der Mölkerbastei besteht seit 1791 in seiner heutigen Form.

Das erste größere Werk, das Beethoven hier komponierte, war die Oper "Leonore", die später gegen den Willen des Komponisten in "Fidelio" umbenannt wurde. Im Pasqualati-Haus wurden mit Sicherheit auch die 5. und 6. Symphonie ausgearbeitet. Später entstand hier das kleine aber wohlbekannte Klavierwerk "Für Elise".

  

Beethoven wohnte acht Jahre im Pasqualatihaus. Es steht auf der Mölker Bastei und ist so alt, dass sogar der Holzboden in den Ausstellungsräumen geknarrt hat.
Eva Lüftl 2A

Mich hat das Hammerklavier Beethovens mit FÜNF Pedalen sehr beeindruckt. r einen Junggesellen ohne Partner bewohnte der Herr Beethoven eine ganz schön große Wohnung! Hoffentlich hatten alle meine Mitschüler soviel Spaß wie ich!
Tayfun Anahtar 2A

Vierundachtzig Mal ist Beethoven in Wien umgezogen! Immer hatte er Ärger und Stress mit seinen Nachbarn und auch die Putzfrauen fürchteten sich vor seinem rauen Umgangston!
Kerstin Gundinger 2A

Das Flair der alten Möbel fand ich ganz toll! Und wenn man daran denkt, dass man genau dort steht, wo Beethoven vor 200 Jahren gelebt hat, bekommt man ein leichtes Kribbeln im Bauch! Es war super! Florian Simsek 2A

Besonders gut hat uns die Maske Beethovens gefallen! Seine Gesichtszüge kann man auf der Maske gut erkennen. Bei der Anfertigung der Maske aus Wachs und Gips steckte man Beethoven Strohhalme zum Atmen in die Nasenlöcher. Beethoven hatte jedoch Panikattacken. Aus Angst, zu wenig Luft zu bekommen, sprang er vom Sessel auf und lief mit der Maske vorm Gesicht wie ein Besessener durch die Wohnung. Die Strohhalme schauten wie Walrosszähne unten heraus! Das muss ziemlich witzig ausgesehen haben!
Kerstin Gundinger, Emma Tomsej, Caroline Hinum 2A

Am meisten haben mir das Hammerklavier und die Zuckerdose mit Schloss gefallen. Zucker war damals sehr teuer. Geduscht hat Beethoven mitten im Zimmer und mitsamt seiner Kleidung! Ich finde es cool, dass er sich das getraut hat, bin aber froh, dass ich nicht in seiner Zeit auf der Welt war!
Esra Kandemir 2A

Das Pasqualati-Haus ist sehr schön. Beethoven liebte die damalige Aussicht auf die grünen Wiesen vor der Stadtmauer. Er leistete sich sechs Klaviere.
Helena Vekic 2A

Am lustigsten waren die ausgestellten Kompositionsseiten von Beethoven, weil Schrift Beethovens - man glaubt es kaum – „schiacher“ als meine Schrift ist, und das grenzt schon an ein Weltwunder. Die Bilder des Vaters, seiner Gönner und seiner Geliebten haben sehr hässlich ausgesehen, finde ich: Der junge Mann hat uns mit Humor und vielen interessanten Geschichten durch das Haus geführt. Mir hat der Ausflug sehr gut gefallen. Gerne würde ich noch einmal ins Pasqualatihaus gehen. Leonardo Uhlir 2A

Mir haben der Lehrausgang und die Führung sehr, sehr gut gefallen! Ich hoffe, ich darf noch viele tolle Ausflüge mit meiner Klasse erleben!
Felicitas Seebacher
2A

GRG 11, Gymnasium und Realgymnasium, Gottschalkgasse 21, 1110 Wien | Impressum